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Begriffsproblem Freie software

In der eigentlichen Bedeutung unterscheidet sich die Open Source Definition nicht von Freier software. Allerdings können beide Begriffe unterschiedliche Assoziationen auslösen, die ursprünglich nicht geplant waren.

Außerdem weckt der Begriff Open Source nicht zwangsläufig eine Assoziation mit der GNU-GPL, die aus Wirtschaftlicher Sicht problematisch sein kann. Man hoffte, dass die verwendung der Bezeichnung Open Source diese Mehrdeutigkeit beseitigt und auch eine einfachere Vermarktung von Open Source vor Vertretern der Wirtschaft ermöglicht. Die FSF verstand das Wort im Sinne von Freiheit („free speech, not free beer“ – „freie Rede, nicht Freibier“), jedoch wurde es oft fälschlicherweise mit kostenlos assoziiert, da der englische Begriff free beide Bedeutungen haben kann.Die Entscheidung, den Terminus Open Source zu etablieren, vorgeschlagen von Christine Peterson vom Foresight Institute, begründete sich zum Teil auf der möglichen Missinterpretation des Wortes frei. Tatsächlich ist freie software in den meisten Fällen wirklich auch kostenlos erhältlich.

Aus diesem Grund ist die freie Implementation GnuPG entstanden, die mit der GPL den „Open Source“-Anforderungen gerecht wird. Weitergabe und Veränderung dieses Quellcodes sind aber verboten, so dass das Programm nicht unter die Open Source Definition fällt. So nennt die „PGP Corporation“ die aktuelle version ihres Kryptografieprogramms PGP z. Kritisiert wird daher von der Free software Foundation vor allem die Tatsache, dass der Begriff „Open Source“ die Einsicht in den Quellcode einer software hervorhebt, nicht aber die Freiheit, diesen Quellcode auch beliebig weiterzugeben oder zu verändern.Seit der Einführung der neuen Bezeichnung wurde jedoch oft kritisiert, dass diese ebenfalls Verwirrung stiftet: Sie assoziiert die Verfügbarkeit des Quelltextes, sagt aber nichts über die Freiheit, ihn zu verwenden, verändern und weiterzugeben, aus. B. „Open Source“, da der Quellcode betrachtet werden kann.

Sie fordern allerdings, dass abgeleitete Werke die gleichen Freiheiten gewähren.Der Begriff Freie software ist allerdings ebenfalls problematisch, da er häufig in Verbindung mit den Lizenzen der FSF (GNU-GPL, GNU LGPL und GNU-FDL) gebracht wird. Diese Lizenzen sind zwar auch nach Auffassung der OSI frei. Die GNU Free documentation License ist hierbei besonders problematisch, unter anderem deswegen, weil sie die Möglichkeit Bietet, die Modifikation ganz bestimmter Abschnitte zu verbieten. Die GNU-FDL erfüllt somit eine grundlegende Anforderung der Open Source Definition und der Definition Freier software nicht.

Die Open Source Initiative dagegen akzeptiert solche Lizenzen als „Open Source“.Die Begriffe „Freie software“ und „Open Source softwarewerden zwar synonym verwendet, allerdings bestehen Unterschiede in der Interpretation. Die meisten menschen und Organisationen, die von „freier software“ sprechen, sehen Lizenzen als unfrei an, wenn sie Einschränkungen enthalten wie eine Begrenzung des Verkaufspreises, die Pflicht zur Veröffentlichung eigener Modifikationen oder die Bestimmung, dass jede Modifikation der software an den ursprünglichen Autor gesandt werden muss. Dies ist unter anderem deshalb problematisch, weil software unter diesen Lizenzen nicht oder nur unter starken Einschränkungen in freie software-Projekte wie Debian GNU/Linux integriert werden kann, was dem Autor eventuell bei der Auswahl der Lizenz gar nicht bewusst war. Oft wird deshalb auch dazu geraten, keine eigene Lizenz zu verwenden, deren rechtliche und praktische Probleme man unter Umständen nicht überschaut, sondern auf eine erprobte und anerkannte freie Lizenz wie die GPL, die LGPL oder die BSD-Lizenz zurückzugreifen.




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